Dienstag, 22. September 2009

Rio de Janeiro und Buenos Aires

Seit nunmehr drei Wochen bin ich in Rio de Janeiro und ich genieße die Zeit hier doch sehr. Von allen Einsatzorten, in die mich mein Job führen kann, steht Rio zusammen mit anderen gefragten Zielen wie z.B. Japan und Australien ganz oben auf der Liste der Beliebtheitsskala bei den Kollegen und jeder versucht diese Ziele zu bekommen. Unglücklicherweise sind die Chancen bei einem Team von 4 Mann in Rio und knapp 30 Kollegen in der Abteilung doch sehr gering. Daher freut es mich umso mehr, dass ich diese Gelegenheit dieses Jahr bekommen habe. Wenn ich derzeit aus dem Fenster schaue regnet es zwar und der Himmel war den ganzen Tag grau, aber dies war in den vergangenen drei Wochen eher die Ausnahme. Man muss bedenken, dass hier gerade erst der Frühling begonnen hat und dafür sind die Temperaturen mit über 20 Grad (selbst bei Regen), für europäische Verhältnisse doch schon sehr warm. An den sonnigen Tagen, springt das Thermometer auch jetzt schon über 30 Grad. Und der Tag beginnt auch jeden Tag schon sehr gut, wenn man aufwacht und vom Hotelzimmer aus direkt auf den Strand und das Meer blickt. Nach dem Frühstück, natürlich auch mit Blick auf den Atlantik, führt uns dann die 10 Kilometer lange Fahrt zum Büro direkt vorbei an den weltbekannten Stränden von Leblon, Ipanema und Copacabana. Beeindruckend ist an jedem Morgen auch der Körperkult, der von den Brasilianern betrieben wird, denn schon um 8 Uhr morgens laufen, walken und skaten hier die Cariocas (so werden die Einwohner Rios genannt) in Massen die Strandpromenaden entlang und das bevorzugt Oberkörper frei (zumindest die männlichen Einwohner). Da fühlt man sich gerade zu schlecht, wenn man mal ne Woche keinen Sport gemacht hat und das Abendessen bevorzugt bei McDonalds und Co eingenommen hat. Auch das Büro ist einfach herrlich gelegen. Schaut man von der einen Seite aus dem Fenster so sieht man auf das Meer und den Zuckerhut und auf der gegenüberliegenden Seite kann man die Christusstatue sehen. Da fällt einem das Arbeiten doch gleich ein wenig leichter.

Am ersten Wochenende hat es mich dann jedoch zunächst einmal aus Brasilien heraus geführt, aber das auch das einzige Mal in den gesamten acht Wochen. Das Ziel lautete Buenos Aires, die Hauptstadt Argentiniens. Die Beliebtheit der Argentinier bei den Brasilianern ist ungefähr so groß, wie die der Holländer bei einem Fußballländerspiel gegen Deutschland, was natürlich gleich zu ein wenig Unmut bei den Kollegen hier vor Ort geführt hat. Ich konnte die Gemüter jedoch gleich auch wieder beruhigen, indem ich versprochen habe, die restlichen Wochenenden allesamt in Brasilien zu verbringen. Buenos Aires wurde mir zuvor von vielen Kollegen als die vermutlich europäischste Stadt Südamerikas angepriesen. Und in der Tat, erinnert aufgrund der Häuserfassaden, der historischen Gebäude und der kleinen gemütlichen Restaurants die Stadt das ein oder andere Mal an Europa. Dennoch sind die wesentlichen Sehenswürdigkeiten Buenos Aires relativ überschaubar und an einem Tag zu Fuß hat man die wichtigsten Punkte der Stadt erkundet. Am Abend haben wir uns dann live in einer der vielen Bars das WM-Qualifikationsspiel Argentinien-Brasilien angeschaut, was natürlich hier der Klassiker schlechthin ist. Die Tatsache, dass die Argentinier dieses Spiel zu Hause gegen den Erzrivalen verloren haben, hat natürlich nicht gerade zur Stimmungssteigerung beigetragen, dennoch war der Abend recht witzig und emotional.
Am Sonntag danach stand dann noch Nervenkitzel auf dem Programm, der Höhepunkt des Wochenendes. Mein mexikanischer Kollege Ignacio, von allen nur Nacho genannt ist ein recht verrückter Vogel und speziell für alle Aktivitäten verbunden mit Adrenalin zu begeistern. Er hatte nahe Buenos Aires einen Fallschirmsprungverein ausgemacht und konnte mich in nur wenigen Minuten davon überzeugen einen Tandemsprung zu machen. Wir haben uns also am Sonntagmorgen in das ca. 70km von Buenos Aires entfernte Chascomus begeben, um uns aus einem Flugzeug zu stürzen. Nach einer kurzen Einweisung wie wir uns beim Sprung verhalten sollten, ging es dann auch schon los. Da das Flugzeug aber dermaßen klein ist, dass gerade einmal drei Personen Platz finden, nebst Pilot, mussten wir nacheinander springen. Und wie der gute Nacho nun einmal so ist, hat er mir freundlicherweise den Vortritt gelassen. Neben 4 weiteren Argentiniern, die sich an diesem Tag diesem Abenteuer hingeben wollten, war ich also der erste der feststellen durfte, ob der Fallschirm sich auch wirklich öffnet. Das Flugzeug war schon ein wenig holprig, aber nicht weiter schlimm, denn was sollte schon passieren… im Falle eines Absturzes, ich habe ja einen Fallschirm, hehe. Es ging hoch auf 3000m und dann kam der Moment als sich die Tür der Cesna öffnete. Das ist der Moment in dem einem dann doch ein wenig mulmig wird und der Puls langsam hochschnellt. Mit mir und meinem Tandemspringer, war noch ein Kameramann dabei, als Beweis dafür dass ich auch wirklich gesprungen bin. Der Kameramann ist dann als erster über uns geklettert und hat an einem kleinen Trittbrett an der Außenseite des Fliegers gehangen. Dann war ich an der Reihe. Zunächst die Beine aus dem Flieger hängen und alles was dann kommt war nicht mehr in meiner Macht, denn schließlich war hinter mir mein Tandemspringer eingeklinkt. Und wer der entscheidet jetzt geht es raus, dann geht es raus. Und genau dieser Moment war auch der Extremste, die eins, zwei Sekunden wenn man aus dem Flugzeug fällt. In diesem Moment rast der Puls auf 250 und ehe man sich versieht geht es in einer wahnsinnigen Geschwindigkeit in Richtung Erdboden. Der Freifall dauerte 35 Sekunden, in denen einen der Fallwind die Haut nahezu vom Gesicht zieht und die Haare zu Berg steigen lässt. Ich kann nur sagen… Adrenalinkick pur! Die 35 Sekunden sind jedoch schneller vorbei als man denkt und nach einem kurzen Ruck durch den sich öffnenden Schirm, geht es dann ganz entspannt für ca. 5 Minuten schwebend nach unten. Mit festem Boden unter den Füßen fühlen sich die Beine dann zwar doch ein wenig weich an, aber es auf jeden Fall eine unglaubliche Erfahrung. Nach mir durfte dann auch Nacho sein Glück versuchen, der verrückt wie er nun einmal ist im Spiderman-Kostüm gesprungen ist.

Das zweite Wochenende ging es nicht ganz so aufregend zur Sache, aber nicht minder schlecht, denn ich bin das Wochenende in Rio geblieben. Denn was man in der Woche neben der Arbeit nicht erleben kann, sind die schönen Seiten Rios mit seinen Stränden und den herrlichen Panoramablicken vom Berg Corcovado, auf dem die Christusstatue steht und dem Zuckerhut. Leider war es den Samstag bewölkt und so machte eine Fahrt hoch auf den in Wolken verdeckten Corcovado oder Zuckerhut keinen Sinn. Ich habe den Tag daher genutzt um ein wenig im Zentrum Rios herumzuspazieren und einem anschließenden ausgiebigen Walk entlang den Stränden von Ipanema und Lebon. Den Sonntag wurden wir dann glücklicherweise mit blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein belohnt und es ging hoch auf den Corcovado, um das Wahrzeichen Rios, Cristo Redentor zu sehen. Die Aussicht von dort oben ist wirklich atemberaubend schön und es bietet sich ein Rundumblick auf die von oben so friedlich wirkende Stadt Rio de Janeiro. Leider ist sie in Wirklichkeit nicht ganz so friedfertig, denn überall in den Hängen der so typischen Hügel von Rio liegen die Favelas, die Armenviertel Rios. Die Favelas, in denen Drogen und Waffengewalt an der Tagesordnung sind, sollten von jedem Touristen weit umgehen werden, will man sich nicht selbst in Gefahr bringen. Trotz dieser Gefahr die hier allgegenwärtig ist, besitzt die Stadt eine unglaubliche Anziehungskraft, was einem spätestens bei der Aussicht vom Corcovado bewusst wird. Die Fahrt hoch auf den Zuckerhut habe ich zwar am gleichen Tag nicht mehr geschafft, dies ist aber vor meiner Abreise in 5 Wochen auf jeden Fall noch geplant.


(Bilder: 1. Regierungsgebäude Casa Rosada, 2. Flugzeug des Grauens, 3. Erste Sekunde nach dem Absprung, 4. Freifall über Argentinien, 5. Panoramablick auf Rio de Janeiro, 6. Cristo Redentor, 7. Eines der zahlreichen Favelas)

Samstag, 12. September 2009

Philippinen - 2. Abschnitt

Oh mein Gott, da gibt es jetzt aber einiges nachzuholen. Vier weitere Wochen auf den Philippinen, ein Neusser Schützenfest und knappe zwei Wochen Brasilien liegen schon wieder hinter mir. Eine so lange Pause vom Schreiben habe ich mir zuvor noch nie genommen, aber das war leider auch nicht ganz freiwillig. Insbesondere die letzten beiden Wochen in den Philippinen waren Horror, da ich vor lauter Arbeit an meinen Bericht gar nicht denken konnte. Bei 12-15 Stunden Arbeit täglich bleibt nach der Arbeit außer für Schlaf nicht mehr viel Zeit. In diesem Bericht konzentriere ich mich jetzt auf die Zeit in den Philippinen, die letzten zwei Wochen in Brasilien, sollen dann in einem weiteren Bericht folgen. Und auch für diesen Bericht wähle ich dann mal den Schnelldurchlauf und lasse ein wenig mehr die Bilder sprechen.

Wie ja bereits im letzten Bericht angekündigt ging es in den Norden der Hauptinsel Luzon, nach Banaue, zu den landesweit bekannten Reisterrassen. Die Hin- und Rückfahrt waren mit jeweils 8 und 7 Stunden zwar äußerst mühsam, aber bereut habe ich es nicht. Reis, den man in Deutschland ja eher aus der Tüte kennt, gedeiht in ganz Asien au vielen grünen Reisfeldern. Da der Norden bei Banaue aber sehr bergig ist (die Höhenlage entspricht in etwa der in deutschen Alpen), sind die dortigen Bauern darauf angewiesen ihre Reisfelder terrassenförmig in den Berghang zu bauen. Und das witzige daran ist, dass die Reisterrassen nicht etwa in den letzten 10 oder 20 Jahren gebaut wurden, sondern bereits vor hunderten von Jahren angelegt wurden und von Generation zu Generation weitergegeben wird. Und da es außer durch den jüngst entstandenen Tourismus kaum andere Beschäftigungsfelder gibt, werden die Felder auch heute noch kultiviert und instand gehalten. Es gibt in der Region in den verschiedensten Dörfern Reisterrassen und die 5 beeindruckendsten gehören zum UNESCO Weltkulturerbe. Je nach Jahreszeit empfiehlt es sich andere Terrassen zu besichtigen, abhängig von der Erntezeit. Denn nur kurz vor der Ernte erstrahlen die Reisterrassen in saftigem grün, nach der Ernte sind sie dann braun und nicht mehr so schön anzuschauen. Seht also bitte selbst wie das so aussieht.



















Von den vier Wochen in Manila gibt es an und für sich nicht viel Aufregendes zu berichten. Denn neben viel Arbeit gab es nur von einer anderen Sache noch viel… vom Regen. Das nächste Wochenende ging es zur Erholung an den Strand nach Cebu, eine Flugstunde von Manila entfernt. Und wie Strandwochenenden nun mal so sind, dreht sich dabei besonders viel ums relaxen und Sonne tanken. Damit kann ich auch dieses Kapitel schon abschließen.

Die letzten beiden Wochenenden ging es dann nochmals raus aus den Philippinen. Zunächst nach Macau, dass lange Zeit unter portugiesischer Flagge lief, mittlerweile aber seit langem zu China gehört. Macau ist insbesondere für seine Casinos bekannt und wird gerne auch als das Las Vegas Asiens bezeichnet. Und wenn es schon einmal dort hingeht, dann wollten wir uns – meine Kollegin Miyuki hat mich begleitet – auch in einem der Casino-Hotels einfinden. Seit etwa 2 Jahren gibt es in Macau das Venetian Hotel und Casino, ein gleichnamiger Nachbau eines der bekanntesten Casinos in Las Vegas.. Alles dreht sich hier um Venedig und italienisches Flair. Der gigantische Komplex, der die Größenordnung des Venetian in Las Vegas noch übertrifft, verfügt über 3000 Suiten, ein Casino mit 750 Spieltischen und 3000 Spieltautomaten, eine Arena für Konzerte, ein großes Theater mit täglichen Aufführungen des Cirque du Soleil, mehr als 30 Restaurants und ein Shoppingmeile mit 350 Geschäften, eine Rialtobrücke gemäß dem Vorbild Venedigs und künstlich angelegte Kanäle auf denen Gondeln mit singenden Chinesen fahren. Einfach nur Waaahnsinn und für die Chinesen, die überzeugte Spieler sind genau das Richtige. Für meinen Geschmack ein wenig zu groß und zu laut, aber eine Erfahrung dort gewesen zu sein war es auf jeden Fall. Meinen Vorsatz dort ein wenig Black Jack zu spielen habe ich dann auch nicht gehalten, denn bei einem Mindesteinsatz pro Runde von schlappen 25 US-Dollar ist man dort wenn es schlecht läuft schnell mal 200-300 Dollar in wenigen Minuten los. Da hört meine Spielleidenschaft dann doch auf. Neben dem ganzen Casinorummel haben wir uns aber auch ein wenig Macau angeschaut, denn aufgrund der portugiesischen Kolonialzeit, gibt es hier ein paar schöne Gebäude zu sehen. Und am Abend haben wir dann auch noch die Show des Cirque du Soleil im Hotel genossen.

































Am letzten Wochenende auf den Philippinen, aufgrund eines Feiertages ein 3-Tage Wochenende, habe ich mir dann ein lange erträumtes Ziel erfüllt, das nicht so leicht zu erreichen ist: Angkor Wat. Angkor Wat steht synonym für ein riesiges Areal von zahlreichen Tempeln bei der Stadt Siem Reap in Kambodscha. Um nach Angkor Wat zu gelangen musste ich einen 3-stündigen Zwischenstop in Bangkok einlegen und von dort eine weitere Flugstunde nach Siem Reap antreten.
Angkor Wat ist im engeren Sinne nur ein Tempel in der Region Angkor, aber aufgrund seiner Größe und Bauweise der Bedeutendste. Neben Angkor Wat gibt es zahlreiche weitere Tempel, der größte ist Angkor Thom und einer der beliebtesten ist Ta Prohm, der Dschungeltempel. Die Beliebtheit von Ta Prohm kommt daher, dass der stark zerfallene Tempel von riesigen Würgefeigen umgeben wird, deren Wurzeln sich um den Tempel klammern. Einer der Hauptszenen des Films Tomb Raider wurde in diesem Tempel gedreht. Um mehr über diese beeindruckenden Tempelanlagen zu erfahren, habe ich mir einen ganzen Tag einen Führer genommen. Dieser konnte mir dann auch erklären, warum es so viele Tempel in der Region gibt. Die in der Zeit vom 9. bis 15. Jahrhundert lebenden Könige wurden nach damaligem Glauben nach ihrem Tode zu Göttern und in ihrem Tempel begraben. Jeder König wollte nun aber größer und bedeutender als die vorhergehenden Könige sein. Dies bedeutete, wenn der letzte König zwei Tempel gebaut hatte, so musste der nächste König zumindest drei Tempel bauen und so weiter. Somit haben die Könige sich gegenseitig zu überbieten versucht und es kam vor, dass mancher König mehr als 5 Tempel in seinem Leben erbauen ließ.
Die meisten Tempel in der Region haben hinduistischen Ursprung, so auch Angkor Wat. Erst in späterer Zeit als der Buddhismus in Kambodscha an Bedeutung gewann, wurden Tempel in buddhistischem Stil erbaut. Eine beliebte Aktivität ist auch den Sonnenaufgang hinter dem Tempel Angkor Wat zu beobachten, und die mystische Atmosphäre in dem vollkommen dunklen Tempelkomplex zu erleben. Einziger Nachteil ist, dass man hierfür bereits um 5 Uhr morgens vom Hotel aufbrechen muss. Aber gut, wenn man schon mal da ist dann muss man da halt durch. Vorteil ist aber, dass zu dieser Zeit die Temperaturen noch recht erträglich ist, denn spätestens zur Mittagszeit ist das tropisch heiße und schwüle Klima kaum zu ertragen. Den ersten Tag in Angkor war ich den ganzen Tag mit Führer und im vom Hotel angemieteten, klimatisierten Auto unterwegs. Da hat man zwischendurch immer mal wieder ein wenig Abkühlung. Den zweiten Tag habe ich mich dann von einem der zahlreichen Tuk Tuks zu zwei Tempeln etwas weiter außerhalb von Angkor befördern lassen. Das Tuk Tuk bietet zwar nicht den Komfort einer Klimaanlage, aber durch den Fahrtwind erhält man auch eine Abkühlung und der Vorteil ist, dass man die Atmosphäre von Angkor besser aufnimmt als im abgeschotteten Fahrzeug. Eine wichtige Empfehlung ist auf jeden Fall, immer viel Wasser dabei zu haben. Trotz der Temperaturen habe ich jede Minute in Angkor genossen und es zählt ganz sicher zu einer meiner besten Wochenenden in den vergangenen 20 Monaten bei Coke. Also wem immer auch sich die Gelegenheit bietet und wer sich auch über Sonne und Strand hinaus für ein wenig Kultur interessiert… nix wie hin!
































































Tja, das war meine Zeit in den Philippinen. Und obwohl es bereits mein zweiter Einsatz dort war, habe ich wieder interessante Wochenenden erlebt. Danach ging es nach mehr als 6-monatiger Abwesenheit aber doch mal wieder für ein Wochenende ab in die Heimat nach Neuss um Familie und Freunde zu sehen. Und was trifft sich da noch besser als dies gerade am Schützenfestwochenende zu tun. Nun ja, und wie so ein Schützenfestwochenende verläuft, das muss ich euch ja wohl nicht erzählen. Natürlich… mit viel Party, Bier und einem dicken Schädel am nächsten Morgen.

Viele Grüße aus dem sonnigen Rio. Ich versuche in den kommenden Tagen einen Bericht von hier nachzuschieben.

(Bilder: 1.+2. Reisterrassen von Banaue, 3.+4. Venetian Macau Hotel & Casino, 5.+6. Historische Altstadt von Macau, 7.-9. Angkor Wat Tempel, 10. Ta Prohm, 11.+12. Fahrweise in Kambodscha, 13. Eins von tausend Tuk Tuks, 14. Tankstelle á la Kambodscha - Benzin aus Flaschen)